#93 - 50 Jahre Vinzentinum

Shownotes

Seit 50 Jahren werden in Ried Menschen für einen Beruf ausgebildet, der sich enorm weiterentwickelt hat: die professionelle Pflege.
Mag. Dr. scient. med. Michael Pagani, Leiter des Vinzentinum Ried und Regionalleitung Innviertel FH Gesundheitsberufe OÖ, sein Stellvertreter Rainer Beham BScN MHPE und Absolventin der Pflegefachassistenz Andrea Grimmer blicken zurück – und vor allem nach vorne.
Es geht um moderne Ausbildung, vielfältige Karrierewege und die Frage, was professionelle Pflege heute ausmacht. Auch Quereinstieg und Wiedereinstieg sind Thema – denn in der Pflege ist vieles möglich.
Eine Jubiläumsfolge über einen Beruf mit Zukunft, Nähe und ganz viel Menschlichkeit.

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00:00:02: Insofern hat sich der Pflegeberuf entwickelt, weil er ja vor fünfzig Jahren der Hilfsdienst war.

00:00:10: Aber er hat sich in diesen fünfzig jahren wirklich zu einem professionellen Beruf entwickelt.

00:00:15: und auch die Ausbildung

00:00:17: mit sich.

00:00:17: Man fühlt sich sehr wohl in dieser Schule.

00:00:20: Die Lehrer, die helfen immer gleich weiter und es ist ein gutes

00:00:23: Miteinander.".

00:00:25: Der große Unterschied zur Leinflege ist jetzt halt dass wir die Leute so ausbilden das sie auf jede Pflegesituation oder Situation, die sie einer in der Praxis dann stellt professionell reagieren können.

00:00:40: Sonde Viertelstunde – der Podcast aus dem Inviertel!

00:00:44: Wir begleiten Sie durch den vielfältigen Gesundheitsalltag.

00:00:49: Herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe unserer gesunden Viertelstunde.

00:00:53: Heute, liebes Publikum haben wir was zu feiern!

00:00:56: Also wie sitzen da jetzt nicht irgendwie mit ein Glas Alzecta oder so?

00:01:00: Aber wir wollen erst fünfzig Jahre Pflegeausbildung in Ried im Inkreis Revue passieren lassen und dazu darf ich meine heutigen Gäste Willkommen heißen zum einen Dr.

00:01:09: Michael Pagani seines Zeichensdirektor von Vincentinum und der Regionalleiter der FA Gesundheitsberufe in Oberösterreich.

00:01:16: Des Weiteren darf ich seinen stellvertretenden Direkt willkommen heißen, nämlich Rainer B. Hamm und frisch gebackene Absolventin der Pflegeassistenz Andrea Grimmer.

00:01:27: Herzlich Willkommen.

00:01:28: vielen herzlichen Dank dass euch auch Zeit genommen habt!

00:01:30: Und wie bereits erwähnt Michele möchte gerne jetzt mit dir beginnen.

00:01:34: wir sind ein bisschen in Feier-Lahne.

00:01:36: es möchte da so mein fünfzig Jahre Revue passieren lassen geht mit ihr gemeinsam ja nicht direkt.

00:01:42: das geht gar nicht aus

00:01:45: Gott sei Dank!

00:01:48: Aber magst du es dir ein bisschen auf eine Zeitreise mitnehmen?

00:01:51: Wie gesagt, fünfzig Jahre Pflegeausbildung in Riedemingkreis.

00:01:55: Ja, am sechzehnten September vor fünfzig Jahren hat sozusagen das Winkzentinum Ried die gesunde zum Krankenpflegerschule hier im Krankenhaus der bemerzigen Schwestern riedt.

00:02:06: Die Pfuerden geöffnet.

00:02:08: damals als die Schulgründerin die Schwester Michelina die natürlich hier in der Region allen bekannt ist mit einem kleinen Schulteam und da hat man halt begonnen dann mit der dreijährigen Krankenpflege Ausbildung so wie es damals geheißen hat.

00:02:23: Ich gehe davon aus, man wird eben mal diese fünfzig Jahre vor Ort Revue passieren lassen.

00:02:32: Es ist natürlich jetzt schwierig zu benennen oder in kurzen Sätzen zu erklären aber wie hat sich denn deiner Meinung nach die Pflegeausbildung geändert?

00:02:40: In fünf Jahrzehnten bzw.

00:02:41: auch der Pflegeberuf?

00:02:43: Im Grunde genommen ist kein Stein auf dem anderen geblieben.

00:02:49: Wenn man sich jetzt den Standort Ried anschaut, ich denke mir das muss man schon hervorheben es war ja eine kleine Schule die sie über Jahre entwickelt hat.

00:02:59: Man hat sie auch nicht so gesehen, weil sie immer im Krankenhaus Gebäude integriert war.

00:03:04: Aber wir haben jetzt seit einigen Jahren unseren Campus-Ried der wirklich toll ist und auch die Pflegeberufe unterstreicht, weil Sie unsere auszubildeten Pudel wohlfühlen.

00:03:19: Gott sei Dank, ein sehr guter Zulauf und es hat auch die Pflege verdient.

00:03:23: Die Menschen, die in die Pflegel kommen wollen brauchen eine tolle Umgebung zum Lernen.

00:03:28: Insofern hat sich der Pflegeberuf entwickelt weil er ja, ich will nicht sagen dass vor fünfzig Jahren der Hilfsdienst war aber er hat sie in diesen fünfzig jahren wirklich zu einem professionellen Beruf entwickelt und auch die Ausbildung mit sich.

00:03:44: Jetzt sagst du, als Direktor die Schülerinnen und Schüler fühlen sich puddelwohl?

00:03:47: Ja das kann man leichtes direkter sagen.

00:03:49: Jetzt muss ich direkt einmal eine Schülerin fragen, jetzt überprüfen wir das Ganze.

00:03:52: ja!

00:03:52: Liebe Andrea...

00:03:54: Füsste du Pudelwohl?

00:03:55: Ja.

00:03:55: Und

00:03:55: nicht nur weil der Direkt ist, ging übersetzt!

00:03:57: Nein

00:03:58: das stimmt man fühlt sich sehr wohl in dieser Schule.

00:04:01: die Lehrer die Höfe von einem mal gleich weiter und es hat gut miteinander.

00:04:06: Jetzt muss ich mal fragen... Du bist Quereinsteigerin.

00:04:10: was hast du vorgemacht und was waren eigentlich so deine Beweggründe dass du sagst du mich erst in den Pflegeberuf wechseln?

00:04:17: Die Pflege hat mir in der Hauptschuhe schon interessiert.

00:04:19: dann hat mir doch entschieden dass ihr Lehre macht.

00:04:22: Dann habe ich die Lehre zur Tappenzierenden Dekoratörin gemacht, das habe jetzt ÖF ja gemacht.

00:04:27: Und im Jahr war es ein persönlichen Grund wieder dazu gestoßen, da ist mein Opa auf der Pallativstation gelegen und dann haben wir doch mal die Pflege, das Führer zu machen und bin eigentlich durch den Praktikanten vom Vincentinum hier ins Gespräch gekommen und so habe ich mir dann dort beworben.

00:04:46: Wollen wir jetzt so die zwei Jahre bei dir Revue passieren lassen in der Ausbildung?

00:04:51: Was war für die so prägend da eigentlich?

00:04:54: Man lernt jeden Tag

00:04:56: und

00:04:57: es ist eigentlich das, was man lernt.

00:04:59: Jetzt hat man dann eine Praxis auch wieder um.

00:05:03: Die Praxis möchte ich jetzt noch näher nachfangen.

00:05:05: Es müsste ja natürlich ein verpflichtendes Praktikum machen zum Ohren in der Akut- und Langzeitpflege.

00:05:10: Wie schaut ihr's

00:05:10: aus?

00:05:12: Das erste Praktikum war eine Langzeit Pflege und dann immer Kuten im Krankenhaus.

00:05:17: Es sind dann immer fünf Wochen, also hundertsechzig Stunden.

00:05:20: Man kann einen der mobilen, da bin ich auch mitgefahren, man kann eine Wunschpraktik haben geben, wo es gern hinwüsst.

00:05:27: Und ich denke mal du kriegst mir ja dann eigentlich einmal mit wie vielfältig der professionelle Pflegeberuf ist oder?

00:05:32: Ja!

00:05:34: Das merkt man.

00:05:36: Auf die Vielfalt.

00:05:37: mich hätte jetzt ein bisschen eingehen, lieber Rainer denn Pflege ist ja doch so ein universelles Wort, wenn wir uns ganz ehrlich sind und wir sprechen ja jetzt wirklich dezitiert von der professionellen Pflege, worin unterscheidet sich die zu anderen wie man halt so schön sagt pflegehandlungen wo man trotzdem durchaus unterscheiden sollte?

00:05:58: Der große Unterschied zur Leinpflege ist, dass wir die Leute so ausbilden, dass sie auf jede Pflegesituation oder Situation in der Praxis dann stellt professionell reagieren können.

00:06:12: Das beinhaltet einerseits natürlich einmal das fachlich-pflegerische aber natürlich auch große Bereiche aus dem Bereich Diagnostik und Therapie wo unsere Auszubildenden oder Absolventinnen und Absolventen dann auch tätig sein dürfen, tätig werden.

00:06:30: Das ist einmal ein großer Unterschied.

00:06:32: Wohingegen waren wir jetzt dort an Angehörigen?

00:06:34: Wie es in der Leidenpflege oft ist betreut, dann ist man halt für die Betreuung von dem zuständig.

00:06:42: aber so wirklich diese fachlichen Sachen, die was wir ja wieder in der Ausbildung auch sehr viel Aufwand, zeitlichen und personellen Aufwand auch aufwenden damit wir unsere Auszubildenden da gut ausbilden können.

00:06:55: Soviel vom Wissen her aber auch von der uns geht ums praktische Flieger ist ja ein praktischer Beruf dass man die da wirklich gut ausbildet und auf den aktuellsten Stand einfach erbringt.

00:07:08: Jetzt muss ich dann ein bisschen näher nachfangen weil launsläufig sagt man wenn man hat eine vierundzwanzig Stunden Pflegekraft Ist es jetzt eigentlich eine vierundzwanzig Stunden Pflege oder eher eine vier und zwanzig stunden Betreuung?

00:07:20: Ja, eigentlich eher Letzteres.

00:07:22: Wenn man sich anschaut was diese Vierundzwanzig-Stunden-Betreuung einfach oft leistet ist das doch zum hohen Prozent Betreuungs... Dienste oder Betreuungsarbeit.

00:07:35: Der Unterschied ist halt zu der Pflege, dass da wirklich um Tätigkeiten geht wo man ein gewisses Know-how braucht und wo man auch diese praktischen Fertigkeiten einfach braucht.

00:07:46: Und die können wir einfach doch gut sicherstellen bei uns am Campus das wir die an unsere Auszubildenden vermitteln also das fachliche Know-How, auch aktuelles fachliches Know-HOW nicht jetzt dort vor zwanzig Jahren sondern einfach auch wo sie aktuell dort gerade tut was aktuell Stand der Technik ist und diese praktischen Fertigkeiten.

00:08:06: Wir haben ganz, ganz viele zum Beispiel Modelle bis hin zu moderne Simulationsgeräte die wir im Campus verwenden und an denen wir unsere praktischen Fertigkeiten an den Auszubildenden vermitteln.

00:08:21: Reinhard, du bist ja über ein Zivildienst zum Pflegeberuf gekommen und letztendlich hast Du dann auch für die Ausbildungen entschieden mittlerweile bis stellvertretender Direktor von Vincentinum.

00:08:32: also es ist doch ein bisschen der Zeit dazwischen zeitlich vergangen.

00:08:35: Du schaust schon so skeptisch an.

00:08:37: Ein paar

00:08:38: Jahre zumindest

00:08:39: oder?

00:08:39: Ja, ein paar Jahre sind vergangen, weil ich da jetzt ein bisschen nachrechne... Ich bin in der Tat Marke Eingbau, konnte man jetzt sagen.

00:08:48: Ich bin über einen Zivildienst auf die Pflegeschine gekommen Habe dann auch, weil ich ja Ried damals schon und da sage jetzt so ein Wort ist.

00:08:56: Zweiundzigzehn habe ich die Ausbildung damals begonnen, hat damals schon einen guten Ruf gehabt und deswegen bin ich nach diesem Ruf gefolgt bzw.

00:09:05: hab mich in Ried beworben, hab dann damals schon die Diplomausbildung in Riet gemacht.

00:09:13: Das war damals also eine Kombimöglichkeit, wo man schon dazustudieren hat können den Bachelor.

00:09:18: Und das heißt, Reed war da auch ein Stück weit Vorreiter und hab dann nachdem ich die Ausbildung abgeschlossen habe auf der Neurologie im Haus zu arbeiten begonnen.

00:09:30: Das heißt mir war dann auch wichtig Praktische von ihm zusammen.

00:09:33: Ich war in der Praxisanleitung tätig und bin über diese Schiene dann, habe dann wieder den Weg zurückgefunden zum Vincentinum.

00:09:41: Seit Jahrzehnte bin ich jetzt am Vincentinum tätig.

00:09:45: Und es ist echt eine Freiheit wenn man jetz mal oder jetz im Herbst auch wieder sirkt was für motivierte Leute da in der Pflege Fuß fassen wollen.

00:09:55: und das tagt mir wahnsinnig mit diesen Leuten zu arbeiten und die Leute ausbilden zu dürfen.

00:10:03: Ja, es möchte ich zu dir zurück.

00:10:04: Lieber Michael!

00:10:05: Also insofern ersten Sommer möchte du da jetzt auf den Werdegang von Rheiner ein bisschen näher eingehen weil ihr seht okay vom Zivildiener rein einmal so in die Pflegeausbildung bis hin zum stellvertretenden Direktor.

00:10:21: Da kann man vorhin einer Teiljahreliter sprechen oder?

00:10:24: Definitiv.

00:10:25: Und der Rainer ist ja, wie ich damals, die Direktion übernommen habe, war eher sozusagen gerade in dieser Ausbildung und für mich war er so maßgeblich hierherzukommen und mir auch zu bewerben weil die beim jetzigen Schwestern einfach eine Vorreiterrolle gehabt haben mit diesem akademischen Weg das schon sehr früh zu beginnen.

00:10:48: Ja, der Raina, ich meine es ist eine Freude, weil er wirklich Berufserfahrung gesammelt hat.

00:10:53: Dann hat er sich bei uns beworben, weil wir ja eine Lehrerposition ausgeschrieben haben.

00:11:00: Ich war sehr froh, weil ich ihn von der Ausbildung kennt habe und ich wusste, was mir da erwartet.

00:11:05: Er hatte ja grundsätzlich einen kaufmännischen Bereich, die Hackmatüre ... ganz ein Wiffer in der Ausbildung und das kann ich mir auch erinnern oder Superleistungen.

00:11:15: Und natürlich diese Kombination mit der Berufserfahrung, das war toll!

00:11:20: Und dann ist es eben zu uns gekommen und dann hat er die Möglichkeit gehabt dieses Masterstudium der Pflegepädagogik zu absolvieren.

00:11:28: Man merkt da, dass es ein junger Geist, ganz viel Ideen und was er umsetzt.

00:11:34: Weil du die Karriere ansprichst... Der Pflegeberuf ISER-Karriereberuf weil durchlässig ist, durchgängig.

00:11:42: Ich sage jetzt grundsätzlich von der Pflegeassistenz, Pflegefachassistenzeinstieg ins Bachelorstudium, Masterstudium oder Doktorat und es ist eigentlich der einzige Beruf in diesen nicht ärztlichen Gesundheitsberufen die eigene Wissenschaft haben wenn man in der Sparte ein Doktorater machen kann.

00:12:02: und das macht mich besonders stolz und glücklich dass wir da in Ried auf diesem Niveau ausbilden können und dort beteiligt sein können.

00:12:10: Ich michert auch die Ausbildung jetzt noch ein bisschen näher eingehen, lieber Michael!

00:12:13: Weil jetzt haben wir hier einen Rainer sitzen der eben nach einem Zivildienst mit der Ausbildung begonnen hat und dann ging über die Andrea, die völlig was anderes vorher machte.

00:12:23: Also im Endeffekt habe ich das Gefühl es ist alles möglich dabei euch am Vincentino?

00:12:28: Genau also wirklich alles möglich wie er... Wir haben ganz viele Ideen, weil ich glaube in der Bevölkerung schlummert sehr viel Potenzial und ganz viele trauen sie nicht in den Pflegeberuf einzusteigen oder wieder einzustegen.

00:12:43: Wie haben wir Format entwickelt zu diesen Refrescher für Wiedereinsteigerinnen?

00:12:48: Und da sollen sich jene angesprochen fühlen die vielleicht mehr wie es wird.

00:12:51: so ist in einer Laufbahn man kriegt Kinder dann kommt das zweite Kind und vielleicht das dritte Kind und irgendwie schafft man den Absprung dann immer zurück.

00:13:01: Das ist ins Berufsleben, weil man ja natürlich eine ganz wichtige Aufgabe, nämlich die Kindererziehung hat.

00:13:07: Und dann ist aber der Zeitpunkt irgendwo mal gekommen wo die Kinder flügge werden und dann stört sich vielleicht die Mama oder der Papa denn die Frage soll ich wieder zurück und die Traume nicht?

00:13:18: Und da haben wir das Format entwickelt auf einer niederschwelligen, auf einer guten Basis Skills zu vermitteln dass die Leute einfach wieder Sicherheit kriegen um dann wieder in den Pflegeberuf einzusteigen Freuen uns natürlich immer, wann die bei uns im Haus beginnen.

00:13:34: Aber wir denken ja nicht nur Gesundheitsbereich sondern auch den Sozialbereich.

00:13:39: Pflege ist ja nicht mehr im Krankenhaus, sondern ganz wichtig wie da im Langzeitbereich und dort soll nicht auch die Kolleginnen und Kollegen angesprochen sein.

00:13:47: Ja lieber Andrea abschließend mich die gern wissen wo geht denn bei dir jetzt zu die Reise hin?

00:13:51: Hast du schon eine Idee jetzt noch einen Abschluss?

00:13:55: Die Bewerbungen laufen gerade.

00:13:56: nun Ich möchte schon gerne im Krankenhaus anfangen, aber mir hat es auch so wie beim Langzeitpflegebereich oder bei den mobilen Dienstern genauso gut gefahren.

00:14:06: Das ist dabei nur offen und kann man sich überall vorstellen ja.

00:14:10: Super!

00:14:11: Dann wünsche ich gleich mal alles Gute.

00:14:13: und lieber Rainer Lieber Michael abschließend was willst du in unseren Zuhörerinnen und Zuhören noch ein bisschen mit auf dem Weg geben?

00:14:20: Und um den Pflegeberuf die Ausbildung und generell das fünfzig Jahre so weiter geht diese Erfolgsgeschichte.

00:14:28: Wir arbeiten sehr stark daran, dass wir in den nächsten fünfzigjährigen Jahren diese Geschichte einfach weiterschreiben können und ein dieser guten Ortenweise weiterschrauben können.

00:14:38: Und uns freut es natürlich immer wahnsinnig, wenn sie jemand bei uns bewirbt.

00:14:42: Der dieses Feuer in sich auch entdeckt hat und sich ausbilden möchte – in der Pflege!

00:14:50: Es macht ja wahnsinnigen viel Spaß, wie ich schon erwähnt habe.

00:14:53: Da freuen wir uns natürlich, wann die zu uns vorbeikommen, sich bewerben oder einfach einmal auf einem Infotag vorbeikemmen, damit man da gemeinsam an diesem tollen Berufsbildau arbeiten kann.

00:15:02: Perfekt, danke dir.

00:15:03: Und lieber Michael?

00:15:04: Was möchtest du noch abschließend unseren Zuhörerinnen und Zuhören mit auf den Weg geben?

00:15:10: Es sind ganz viele Informationen, die natürlich jetzt im Kopf umgehen, was man so auf die Schnelle rüberbringen sollte.

00:15:18: Ich möchte einfach nur sagen der Pflegeberuf ist einer der tollsten Berufe, die man sich nur vorstellen kann.

00:15:23: es eine Ebene einen Menschen begegnet, wie es kein anderer Beruf schafft.

00:15:32: Natürlich ist der Arzt manchmal bei Untersuchungsmethoden sehr nahe aber die Pflege berührt dann einfach anders weil das ist eine Ebene wo sonst niemand hinkommt.

00:15:42: und ich denke mal wenn sich da jemand angesprochen fühlt dass er das erleben möchte, das er weitergeben möchte un vor allem ein professionelles Handwerk gleichzeitig zu erlernen, weil es ist ja natürlich die emotionale Ebene wo wir uns begegnen.

00:15:58: Aber natürlich dieses professionelle Handwerk im medizinisch-diagnostischen Bereich tätig zu sein aber natürlich unsere pflegerische Kernkompetenz auszuüben da lade ich wirklich alle herzlich ein kommt so wie es Rainer schon gesagt hat hinein schnuppern und wer sie berührt, fühlt oder berufen füllt.

00:16:17: Oder berufen ist immer so ein schlechtes Wort aber ich denke man muss schon geeignet sein dass man Pflege ausüben kann und dass man sich nahe sein möchte.

00:16:28: Ja liebe Andrea lieber Michael Liebereiner ich sage vielen herzlichen Dank für das informativen und auch sehr ehrliche Gespräch und wünsche natürlich jetzt dem Vincentin um alles gut zum Geburtstag viel Spaß beim Feiern und auf die nächsten fünfzig Jahre!

00:16:42: Danke schön!